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Lok Leipzig cheftrainer Jörg Seydler zurückgetreten

November 29, 2009

Lok Leipzig cheftrainer Jörg Seydler ist am heutigen Sonntag von seinem Amt zurückgetreten. In der kommenden Woche wird der bisherige Co-Trainer Uwe Trommer in Interimsfunktion und mit Unterstützung von Team-Manager Peter Milkau die Oberliga-Mannschaft des 1. FC Lok auf das letzte Hinrunden-Spiel gegen den VfB Pößneck, das am Samstag, 05.12.2009, um 15 Uhr im Bruno-Plache-Stadion beginnt, vorbereiten und auch die sportliche Leitung gegen die Thüringer übernehmen. „Das müssen wir erst einmal verdauen. Er hat von uns bis zuletzt die volle Unterstützung erhalten, weil uns seine Philosophie total überzeugt hat, dennoch respektieren wir Jörgs Entscheidung“, sagte Steffen Kubald, 1. Vorsitzender des 1. FC Lok und ergänzte: „Wir werden jetzt nicht in blinden  Aktionismus verfallen und unüberlegte Schnellschüsse vollziehen, sondern uns nach dem Pößneck-Spiel gemeinsam zusammensetzen, um für die wichtigste sportliche Personalie des Vereins die optimale Lösung zu finden.“

Team-Manager Peter Milkau erklärte: „Ich war sehr betroffen, als Jörg mir seine Entscheidung mitteilte. Der Mannschaft muss klar sein, wie ernst die sportliche Situation ist. Doch sollten wir das Gefühl haben, dass nicht jeder dies begriffen hat, wird es spätestens nach dem Abpfiff gegen Pößneck Konsequenzen geben.“ Kapitän Torsten Jülich sagte im Namen der Mannschaft: „Wir tragen den größten Anteil daran, dass es soweit gekommen ist, haben uns das selbst eingebrockt und stehen absolut in der Pflicht, uns aus dieser Misere zu befreien.“

Lok trainer Jörg Seydler - alles hat fast geklappt, aber nur fast....

Lok trainer Jörg Seydler - alles hat fast geklappt, aber nur fast....

Lok Leipzig: “Fankurve 1966″ bleibt bis Ende der Hinrunde geschlossen

November 20, 2009

Leipzig 20.11.2009

[A]m heutigen Freitag veröffentlichte der Nordostdeutsche Fußballverband den Sonderbericht zu den Vorkommnissen, die eine fünfminütige Unterbrechung des Oberliga-Spiels zwischen Dynamo Dresden II und dem 1. FC Lok im Rudolf-Harbig-Stadion verursachten. Nach dem Führungstor der Gastgeber musste die Partie aufgrund von Pyrotechnik aus dem Leipziger- (u.A. Leuchtraketen, Böller) und Dresdner Fanblock (Böller, Bengalo) direkt darauf für fünf Minuten unterbrochen werden. Der NOFV erhebt gegenüber dem 1. FC Lok den Vorwurf, sich eines fortgesetzten unsportlichen Verhaltens im Sinne des § 31 Nr. 1. c) der Rechts- und Verfahrensordnung des Verbandes schuldig gemacht zu haben. Laut Aussage der Polizei konnten einige Täter aus dem Gästeblock videographiert werden und sind damit ermittelbar. Im Sonderbericht heißt es weiter, dass – bis auf die nötige Unterbrechung – „alles bis zum Schluss ruhig blieb“.

Einen Teil der Pyrotechnik ist in Folge des Gegentors mutwillig im Bereich der Ultras gezündet worden. Der fünfköpfige Vorstand des 1. FC Lok tagte am Donnerstagabend und erklärte: „Wir sind absolut enttäuscht, über das Verhalten einiger Fans. Wiederholt ist dem Verein wissentlich ein noch nicht zu beziffernder, jedoch erheblicher Schaden  zugefügt worden. Wir werden dies nicht tolerieren.“ Aus diesem Grund hat der gesamte Vorstand einstimmig beschlossen, für die ausstehenden zwei Oberliga-Heimspiele der Hinrunde gegen den VfB Auerbach (22.11.2009) und den VfB Pößneck (05.12.2009) die „Fankurve 1966“ nicht zu öffnen.  Außerdem werden die ihnen bislang gewährten Vorzüge (Nutzung der Trainingshalle, eines Fan-Raumes auf dem Vereinsgelände sowie eigener Verkaufsstand zu den Heimspielen) zumindest bis zum Abschluss der Hinrunde untersagt.

„Diese Sanktion ist drastisch, gerade weil in der Fankurve die Mannschaft über 90 Minute lautstark unterstütz wird, die Ultras wie so viele Lok-Anhänger zu jedem Spiel reisen, sich unzählige Stunden an der Renovierung des Bruno-Plache-Stadions beteiligten oder so imponierende Choreografien wie zuletzt gegen Erzgebirge Aue auf die Beine stellen. Doch ungeachtet dessen dürfen – egal wen es betrifft – bei derartigen Vergehen und Verstößen gegen jegliche Sicherheits- und Stadionordnung keine Unterschiede gemacht werden“, so der Vorstand, der jedoch außerdem betonte: „Unsere Türen stehen 24 Stunden am Tag offen. Sowohl Ultras als auch der Vorstand und Vertreter der ersten Mannschaft können sich nach der Hinrunde an einen Tisch setzen. Doch mit einer bloßen Entschuldigung ist es nicht getan. Es muss sich eine ehrliche Einsicht und Besserung einstellen.  Jeder Fan muss endlich begreifen, ein faires, respektvolles, tolerantes und friedliches Verhalten an den Tag zu legen, gegenseitig aufeinander zu  achten, nicht zu provozieren und sich nicht provozieren zu lassen sowie aufkommende Konfliktsituationen zu meiden.  Viel mehr benötigen Verein und Mannschaft die positive Leidenschaft aller Fans des 1. FC Lok.”

Quelle: PM 1 FC Lok Leipzig

Red Kaos rufen zum FCS Spiel Boykott auf

November 17, 2009

“Falls die Beschränkung zum Spiel gegen Sachsen Leipzig bestehen bleibt, dürfen nur Zuschauer ins Stadion deren Personalien im Vorfeld registriert wurden. Dies gilt auch für Dauerkarten, nähere Informationen folgen aber noch. Ihr FSV Zwickau e.V.”

Dieser Kommentar von der Vereinsführung des FSV sorgt seit seiner Veröffentlichung im Gästebuch auf der FSV-Homepage für Unverständnis. Es soll also für das Spiel gegen Sachsen Leipzig nur personalisierte Karten geben. Besitzer einer Jahreskarte müssten sich extra registrieren lassen. Zur Erinnerung: Es handelt sich hierbei um ein Spiel der 5. Liga. …. Full Text at redkaos.de

Und wir fragen auch ob die FSV wirklich in die richtige richtung geht… oder ob weder Verein, noch Stadt oder Verband von die Aue II Spiel gelernt haben. Aber wie schon gesagt, wie sollten Leute lernen wer nichtr bereit sind zu analysieren und nachfragen…

Cottbus 12.10.2009

November 12, 2009

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitbundesligisten Energie Cottbus im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen fortgesetzten unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro belegt.

Während des Meisterschaftsspieles der 2. Bundesliga zwischen dem FC St. Pauli und dem FC Energie Cottbus am 25. Oktober 2009 in Hamburg wurden in der 29. Spielminute aus dem Cottbuser Zuschauerblock mehrere Gegenstände in Richtung des Hamburgers Spielers Takyi geworfen, als dieser einen Eckball ausführen wollte.

Quelle dfb.de

Zum Glück nur Gegenstände waren geworfen und keine hat  Charles Takyi mit ein Affe verglichen – überleg’ mal dit ging unbestraft… Zum gluck die DFB setzen immer ein harte Zeichnen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Danke DFB. Auf euch ist immer verlass….

Compare and contrast…

November 12, 2009

“In Sachsen ist kein Platz für Antisemitismus und menschenfeindliche Parolen.”  Sächsiche Innenminister Markus Ulbig 08.11.2009

“Im o.a. Oberligaspiel war es zu Ausschreitungen von Fans beider Vereine und dem Abbrennen von Pyrotechnik gekommen.”  nofv-online über das Sportgericht Entscheidung Zwickau-Aue II 10.11.2009

Die verantwörtlich Stellen in die Sächsiche Innenministerium , FSV Zwickau, NOFV und SFV wissen was wir meinen….

Abgehakt und weitermachen… update

November 11, 2009

Leipzig/Zwickau 11.01.2009

At yesterday evenings discussion round in the Zwickau Fan Projekt there were a couple of interesting points in relation to events during the Zwickau – Aue II match.

Firstly it was clear that the over-riding aim of all involved was to get the match over with as quickly as possible – and when you consider how quickly the Sportgericht verdict was reached the feeling of “Augen zu und durch” is not only confirmed; but one sees the police action in a new light.

We were at loss to explain why at such a potentially explosive match the police choose to go for a  “zero tolerance” policy against Block A.

We think we have solved that however.

Secondly the fuss that appears to have been made over a couple of flyers left us speechless and aghast at the obvious lack of experience and common sense in Zwickau.

If I’m going to burgle your house I don’t leave a note in advance to inform you.

As with “threats” in forums such flyers are about self-representation and ritual rhetoric.

Yes there was a risk of violence between rival fans, that was always clear, but the police should act on the information they have , the experience and intelligence they have collected and feedback from Verein and Fan Projekt.
A flyer with masked Zwickau fans changes nothing.

Nothing.

The Police handling of the situation in Zwickau was and remains a scandal, the whitewash since has been appaling and we find it inexplicable that the NOFV should have no interest in investigating what went wrong and why.

Und schon wieder “Juden” Rufe in Zwickau gehen unbemerkt und unbestraft…..

Ein echtes Skandal…

Abgehakt und weitermachen…

November 10, 2009

…einfach blöd.

Aber richtig blöd – fast als ob kein wissen sollte ob und wer Fehler gemacht hatten.

Wie soll Fußball in Sachsen entwickeln und vorrankommen wenn die Behörden liebe solchen feige „intern” Strafen setzen statt richtig zu ermitteln.

Diese Urteil ist ein absolut Frechheit und ein Affront zu alle wer friedlich Fußball ohne überzogene Polizei Einsätze und ohne fremdenfeindlich und anti-semitisch Gesänge genießen wollen.

Nach den Vorfällen beim Meisterschaftsspiel der NOFV-Oberliga Süd am 30.10.2009 zwischen dem FSV Zwickau und dem FC Erzgebirge Aue II hat das Sportgericht des NOFV gegen den FC Erzgebirge Aue und den FSV Zwickau Geldstrafen in Höhe von jeweils 2.500,00 Euro verhängt.

Der FSV Zwickau muss zudem das nächste Meisterschaftsheimspiel unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen. Gegen den FC Sachsen Leipzig dürfen maximal 800 Karten an Anhänger des FSV Zwickau und maximal 300 Karten an Anhänger des Gastvereins verkauft werden.

Im o.a. Oberligaspiel war es zu Ausschreitungen von Fans beider Vereine und dem Abbrennen von Pyrotechnik gekommen.

Quelle

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